• DAS NEUE BUCH VON VOLKER LECHLER:

    DIE ERSTEN JAHRE DER FRATERNITAS SATURNI

    Unter Berücksichtigung des Schriftwechsels zwischen Gregor A. Gregorius (d. i. Eugen Grosche) und Rah-Omir (d. i. Wilhelm Quintscher)

    ZUM BUCH
    DIE ERSTEN JAHRE DER FRATERNITAS SATURNI
  • DAS ERSTE BUCH VON VOLKER LECHLER:

    HEINRICH TRÄNKER ALS THEOSOPH, ROSENKREUZER UND PANSOPH

    Unter Berücksichtigung seiner Stellung im O.T.O. und seines okkulten Umfeldes (unter Mitarbeit von Wolfgang Kistemann).

    ZUM BUCH
    HEINRICH TRÄNKER ALS THEOSOPH, ROSENKREUZER UND PANSOPH

Willkommen bei MAGIE.de

Diese Seite richtet sich an alle diejenigen, die Interesse an der Geschichte des Okkultismus und den damit verbundenen Gruppen haben. Im Laufe der Zeit werden hier immer wieder zumeist noch unbekannte Bild- und Textquellen veröffentlicht, um diese auch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Eine ernsthafte historische Forschung des Okkultismus findet zwar mittlerweile auch in Deutschland statt, aber leider haftet ihr noch allzu oft der Makel einer mangelnden Seriosität an. Das europäische Ausland und Amerika sind hier zum Glück schon viel weiter. Davon zeugen die zahlreichen internationalen Publikationen.

Was Sie hier auf MAGIE.de nicht finden, ist eine Anleitung zur Ausübung von Magie oder Spiritismus.


DAS NEUE BUCH VON VOLKER LECHLER:

Bis heute lagen die Ursachen die zur Gründung der Fraternitas Saturni am 8.5 1926 führten weitgehend im Dunkeln.
Das Buch beleuchtet mit Hilfe historischer Quellen die Hintergründe und die Entwicklung der Geheimloge bis zu ihrem vorläufigen Ende im Jahre 1934. Darüber hinaus kommen die Protagonisten jener Tage zu Wort, wie der Meister vom Stuhl Gregorius und Mitglieder der Loge. Zudem wird erstmals auch der vom Autor in einem Archiv entdeckte Briefwechsel zwischen Gregorius und dem Okkultisten Wilhelm Quintscher präsentiert.
ZUM BUCH


DAS ERSTE BUCH VON VOLKER LECHLER:

Wer war der Theosoph, Rosenkreuzer, Okkultist und Pansoph Heinrich Tränker?
Dieses Buch geht den Spuren nach, die er in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den okkulten Kreisen Deutschlands hinterlassen hat. Welche Rolle spielte Tränker dabei als Landesoberhaupt des Ordo Templi Orientis (kurz O.T.O.) in Deutschland? Warum kam es zur Auseinandersetzung mit Aleister Crowley auf der sogenannten „Weida-Konferenz“? Und wieso wendete sich ein Teil der Pansophen von Tränker ab und gründete seinerseits die Fraternitas Saturni?

ZUM BUCH